Brief aus Deutschland im Zweikuvert-Verfahren ohne die notwendigen Konsulatsmarken. Sie wurden vergessen oder waren nicht vorrätig. Die Nationalmarke musste von der SCADTA bereitgestellt und aufgeklebt werden. Irrtümlicher Vermerk über 34 Centavos Nachgebühr. Einziger registrierter Beleg.
Die Angaben zur Häufigkeit beziehen sich auf 4.554 Scadta-Briefe des Handels.

Beginn der Verwendung

Ende der Verwendung

Häufigkeit

26.11.1925

24.05.1928

26 Poststücke

np-01

10.03.1923

14.12.1927

4 Poststücke

np-02

04.03.1927

04.03.1927

1 Poststück

np-03

19.06.1929

02.10.1930

2 Poststücke

np-04

01.08.1928

11.01.1931

10 Poststücke

np-05
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Copyright 2011: Bernd Woehlbrandt, Schoenlage - Germany
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Haupt-Stempel:   

Neben-Stempel:   

Hinweis-Stempel:

Nachgebühr-Stempel

INFO

Ausländische Postkunden mussten ihre Postsendungen mit Nationalmarken und Konsulatsmarken freimachen. Da dies individuell geschah kam es vereinzelt vor, dass nicht in ausreichender Portohöhe frankiert wurde. In solchen Fällen kam ein Nachgebühr-Stempel zum Einsatz, der handschriftlich den vom Empfänger zu entrichtenden Betrag auswies. Das Nationalporto durfte von der Scadta nicht erhoben werden, so dass die handschriftliche Nachforderung mit der Ziffer „0“ bzw. „5“ endete. Häufige Werteinträge sind „30“ und „20“

(fehlende Einschreibmarke).

Poststücke ohne jegliche Konsulatsmarken  sind sehr selten.

kastenstempel,  einlinig

einliniger Werteintrag, Serifenschrift

zweiliniger Werteintrag, Serifenschrift

einliniger Werteintrag, Serifenschrift, Hochformat

kastenstempel,  zweilinig

einliniger Werteintrag, Serifenschrift

einliniger Werteintrag, Serifenlose Schrift

Beginn der Verwendung

Ende der Verwendung

Häufigkeit

Beginn der Verwendung

Ende der Verwendung

Häufigkeit

Beginn der Verwendung

Ende der Verwendung

Häufigkeit

Beginn der Verwendung

Ende der Verwendung

Häufigkeit