SCADTA-Philatelie
Beginn der Verwendung
Ende der Verwendung
Häufigkeit
26.11.1925
24.05.1928
26 Poststücke
10.03.1923
14.12.1927
4 Poststücke
04.03.1927
04.03.1927
1 Poststück
19.06.1929
02.10.1930
2 Poststücke
01.08.1928
11.01.1931
10 Poststücke


Haupt-Stempel:
Neben-Stempel:
Hinweis-Stempel:
INFO
Ausländische Postkunden mussten ihre Postsendungen mit Nationalmarken und Konsulatsmarken freimachen. Da dies individuell geschah kam es vereinzelt vor, dass nicht in ausreichender Portohöhe frankiert wurde. In solchen Fällen kam ein Nachgebühr-Stempel zum Einsatz, der handschriftlich den vom Empfänger zu entrichtenden Betrag auswies. Das Nationalporto durfte von der Scadta nicht erhoben werden, so dass die handschriftliche Nachforderung mit der Ziffer „0“ bzw. „5“ endete. Häufige Werteinträge sind „30“ und „20“
(fehlende Einschreibmarke).
Poststücke ohne jegliche Konsulatsmarken sind sehr selten.
[ Agentur-Stempel ] [ Barfreimachungs-Stempel ] [ Handroll-Stempel ] [ Orts-Stempel ]
[ Absender-Stempel ] [ Bestätigungs-Stempel ] [ Dienstpost-Stempel ] [ Einschreib-Stempel ] [ Leit-Stempel ] [ Nachgebühr-Stempel ]
[ Informations-Stempel ] [ Konsular-Stempel ] [ Postsendungs-Stempel ] [ Postvermerk-Stempel ]
einliniger Werteintrag, Serifenschrift
zweiliniger Werteintrag, Serifenschrift
einliniger Werteintrag, Serifenschrift, Hochformat
einliniger Werteintrag, Serifenschrift
einliniger Werteintrag, Serifenlose Schrift
Beginn der Verwendung
Ende der Verwendung
Häufigkeit
Beginn der Verwendung
Ende der Verwendung
Häufigkeit
Beginn der Verwendung
Ende der Verwendung
Häufigkeit
Beginn der Verwendung
Ende der Verwendung
Häufigkeit